
Hier möchte ich Eure Tips veröffentlichen!
Und zwar die Tips, die man nicht in den Reiseführern findet.
Wenn also jemand weiß, wo es ein schönes Motiv zu finden gibt,
oder wo man gut essen kann, oder günstig und gut unterkommt,
weil er/sie es aus eigener Erfahrung sagen kann, soll mir schreiben.
Aber auch schlechte Erfahrungen könnt Ihr hier loswerden.
Helft anderen damit nicht den selben Fehler zu begehen.
Ich werde Eure Tips hier veröffentlichen.
Bitte vermerkt, wenn Ihr nicht namentlich genannt werden wollt.
Ich hoffe auf viele Zusendungen!
Um ein Beispiel zu geben:
Wenn Ihr mal in Picton seid, und fast jeder der Neuseeland besucht, fährt mit der Fähre von Picton nach Wellington,
dann schaut mal beim Café CIBO in der 33 High Street vorbei. Das liegt nicht weit weg vom Hafen.

Die haben abends eine fantastische Küche anzubieten.
Ich hatte dort mal eine Schweinelende mit Kumara (Süßkartoffeln) in Rotweinsoße und Salat, von dem ich heute
noch träume!!! Der Preis war OK, die geben sich da richtig mühe mit ihrem Essen!
Mit einem
Geländewagen eröffnet sich dem Reisenden ein riesiges Netz
von fantastischen Wegen kreuz und quer durch unberührte Gegenden.
Für uns gab es daher kein langweiliges Kilometerfressen von einem
Reiseziel zum nächsten, da auch die Reise selbst ein spannendes
und sehr schönes Erlebnis war. Mit der ADAC-bzw ÖAMTC-Karte bekommt man bei den Neuseeländischen AA-Stützpunkten kostenlos detailliertes Kartenmaterial, auf dem diese Wege eingezeichnet sind. Als ideales Fahrzeug empfehle ich wegen des hohen Drehmoments und der sehr günstigen Betriebskosten einen Geländewagen mit Dieselmotor. Dieseltreibstoff ist in Neuseeland nämlich steuerlich kaum belastet, weil die Steuer wie beim LKW kilometerabhängig über die sogenannte Roadtax direkt vom Fahrzeughalter bzw. Vermieter eingehoben wird. Um bei Kontrollen keine Probleme zu bekommen, sollte der Nachweis für die im Voraus bezahlte Roadtax aber unbedingt bei den Fahrzeugpapieren sein! Wenn Kosten keine Rolle spielen, wäre natürlich der neue Porsche Cayenne mein Favourit für die nächste Neuseelandreise. Speziell die Südinsel ist ein Traum für Offroad-Fans: Strecken wie Molesworth, Clarence-Valley, Black Forrest, Moke-Valley, Nevis Crossing, der Weg zur Goldgräber-Geisterstadt MaceTown oder die Umgebung von Bendigo sind nur einige interessante Beispiele. Noch interessanter können 4x4 Tracks durch privates Farmland sein. Weil sich die Besitzer und damit auch die Durchfahrtsrechte jedoch kurzfristig ändern können, kann ich hier leider keine speziellen Reisrouten veröffentlichen. Der beste Weg um an topaktuelle und sehr gute Insidertipps heranzukommen, ist in privaten B&Bs oder Farmstays zu übernachten und die Gastgeber dann nach den idealen Strecken zu fragen. Wer mit dem Geländewagen reist, wird vom breit grinsenden Farmer dann schon entsprechende Geheimtipps bekommen und garantiert auf seine Kosten kommen. Ich wurde jedenfalls nie enttäuscht und einmal hatte ich auf einer einzigen Strecke über 30 Flussdurchfahrten, weil der Weg alle paar Meter zum anderen Flussufer wechselte. Man bekommt aber auch sehr wichtige Informationen, wo man um Erlaubnis fragen muss oder z.B. den Schlüssel für versperrte Tore bekommt. Ohne ausdrückliche Genehmigung sollte man daher auch im eigenen Interesse keinesfalls private Wege unter die Räder nehmen. Konkrete Empfehlungen betreff Mietwagenfirmen machen keinen Sinn, weil sich das Angebot laufend ändert. Bei Langzeitmieten lohnt es sich, nach speziellen Sonderkonditionen zu fragen. Das sollte unbedingt rechtzeitig vor Reisebeginn von zuhause aus erfolgen. |